Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Exportinitiative Erneuerbare Energien bietet diverse Maßnahmen zur Auslandsmarkterschließung. Besonders gut angenommen wird das Auslandsmesseprogramm, bei dem deutsche Unternehmen die Möglichkeit haben, sich auf einem BMWi-Gemeinschaftsstand auf internationalen Leitmessen zu präsentieren. Auch das Geschäftsreiseprogramm der Auslandshandelskammern (AHKs), das deutsche Firmen bei der Kontaktanbahnung in ausgewählten Zielländern unterstützt, erfreut sich großer Beliebtheit. Informationsveranstaltungen im Inland und die Länderprofile der Deutschen Energie-Agentur (dena) werden ebenfalls häufig von Interessenten genutzt, die sich einen Überblick über den Erneuerbare-Energien-Markt in relevanten Zielländern verschaffen wollen.
Externe Evaluierungen belegen, dass sich die Maßnahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien sehr positiv auf die teilnehmenden Unternehmen auswirken. Firmen können ihre Kosten beim Markteintritt durch die Nutzung der vorhandenen Marktanalysen und organisierten Gesprächskontakte deutlich senken und viel Zeit bei der Geschäftsanbahnung sparen. Laut internen Umfragen erhöht sich die Exportquote im Schnitt um rund 27 Prozent. Auch finden zahlreiche Unternehmen neue Geschäftspartner vor Ort.
Nähere Informationen und aktuelle Veranstaltungshinweise erhalten Sie unter:
www.exportinitiative.bmwi.de
Die Exportinitiative Erneuerbare Energien wurde im Jahr 2002 aufgrund eines Bundestagbeschlusses ins Leben gerufen. Sie wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) verantwortet, koordiniert und finanziert.
(Quelle: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena))

